Matcha-Tee, die zweite

Gestern habe ich neben einem Erdbeer-Shake auch noch ein wenig mit Matcha-Tee herumprobiert. Der erste Versuch am Samstag war erst mal so hmmmm. Da habe ich etwa 100 ml heißes Wasser auf einen Teelöffel Matcha-Pulver gegeben. Anschließend dann mit dem „Matcha-Besen“ schaumig gerührt und getrunken. Joa, kann man machen. Eine Erfüllung ist das aber nicht.

Gestern dann also das gleiche Prozedere, allerdings wurde der Tee nach dem Aufschlagen noch mal mit Mandelmilch und Agavendicksaft verfeinert. Grundsätzlich bin ich ganz angetan, allerdings werde ich noch ein wenig an der Dosierung arbeiten müssen. Er war schon ziemlich süß, da muss weniger Agave rein. Aber was die Wirkung angeht, kann ich echt nicht klagen: schon kurz nach dem Trinken war ich hellwach, obwohl ich eigentlich dank einer Portion Nudeln normalerweise auf ein „Verdauungskoma“ zusteuere.

Hier ein Foto von meinem gestrigen Experiment mit Mandelmilch und Agavendicksaft. Sieht nicht gerade großartig anders aus als Matcha-Tee pur. Immerhin: mit ein wenig Verfeinern werde ich mich sicherlich noch besser an meinen neuen Freund Matcha gewöhnen.

Matcha-Tee

Matcha-Tee

Heimkino-Update: „Die Tür“

Wird Zeit mal wieder ein wenig zu bloggen. Habe gerade mal wieder Lust ein paar Filmrezensionen zu schreiben. Genug angesammelt hat sich ja. Vor ein paar Wochen habe ich mich mal dem Thema „surrealer deutscher Film“ gewidmet. Allzu viel bietet das Genre ja nicht wirklich. Leider trauen sich deutsche Filmemacher nur selten an solchen Stoffen wie sie etwa „Stadt der Blinden“ oder „The Fall“ bieten. Immerhin: zwei Filme habe ich gefunden – und gesehen. Heute gibt es eine Rezension zu „Die Tür“, morgen eine zu „Die Wand“. Und nein, keiner der Filme hat was mit Architektur zu tun. 😉

Inhalt:

David (Mads Mikkelsen) hat gleich zwei unverzeihliche Fehler an einem Tag begangen. Während er mit seiner attraktiven Nachbarin fremdgegangen ist, spielt seine Tochter unbeaufsichtigt im Garten. Sie fällt in den Pool, ein Schnürsenkel verfängt sich im Abfluss und sie stirbt. Fünf Jahre später: den Tod seiner Tochter hat David immer noch nicht verwunden, seine Ehe ist inzwischen beendet und sein Leben alles andere als lebenswert. Bis eine seltsame Tür seine Aufmerksamkeit erregt. Als er durch sie hindurch geht, steht er auf einmal wieder auf der Straße vor seinem Haus – an jenem schicksalhaften Tag, der sein Leben zerstörte. Er sieht, wie sein altes Ich über die Straße zur Nachbarin geht und nutzt die Gelegenheit, um seine Tochter vor dem Tod zu retten. Doch was nun? Irgendwann kommt sein altes Ich ja wieder nach Hause… Weiterlesen

Matcha, Matcha – Teil 2

Gestern stand der Eurovision Song Contest ins Haus. Dank der 26 Teilnehmer und der 37 abstimmenden Länder ist das erfahrungsgemäß eine recht langwierige (und manchmal auch langweilige) Angelegenheit. Genau der richtige Moment, um mal das Zauberpulver Matcha auszutesten, das ja dank des Koffeins schön wach machen soll, seinen Effekt aber nicht so schnell verballert wie Kaffee.

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Schon toll

…wenn man sich am Sonntag frühmorgens aus dem Bett pellen kann, kurz mit dem Hund nach draußen geht und die morgendliche Ruhe genießt. Anschließend gemütlich frühstückt, sich mit der Zeitung kurz auf den neuesten Stand bringt. Und sich dann dazu aufrafft und bei gerade mal 7°C über 60 Kilometer mit dem Rad fährt, nach Hause kommt, die warme Dusche genießt, langsam wieder warm wird und merkt, dass man immer noch quietschfidel ist. Das hätte es vor ein paar Jahren nicht gegeben. Ich fühle mich fit, ich fühle mich gut und kann – trotz Abnehmprogramm und vier Scheiben Nutella-Toast zum Frühstück – heute noch 3.000 Kalorien ohne schlechtes Gewissen zu mir nehmen. So langsam wird das was mit der Weltherrschaft…;-)