Da ist es – mein Buch!

Es ist geschafft! Seit gestern läuft man bei einer Suchanfrage zu meinem Namen bei Amazon nicht mehr ins Leere. Ich bin unter die Autoren gegangen und habe Sonntagabend mein erstes E-Book bei Amazon zum Verkauf gestellt. Anstatt meiner früheren Versuche einen Roman zu schreiben, ist es nun ein Sachbuch geworden.

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Filmkritik: Gone Girl

Als Nick Dunne (Ben Affleck) nach Hause kommt erwartet ihn eine böse Überraschung: das Haus steht leer, seine Frau Amy (Rosamund Pike) ist verschwunden. Eine zerbrochene Glastischplatte deutet auf einen Kampf hin. Als Nick seine Frau bei der Polizei als vermisst meldet, gerät er schnell selbst in den Fokus der Ermittler: mit der Ehe von ihm und der bekannten Kinderbuch-Autorin stand es wohl nicht zum Besten.

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Jetzt heißt es wieder: dranbleiben

Da zappt man einfach so mal wieder durch das Fernsehprogramm und stößt auf so einen Diamanten. In der Sendung „Voice of Germany.“ hat mich der gerade mal 18jährige Philips Rodrian von der ersten gesungenen Note an schwer begeistert. Was der für sein Alter für eine Stimme hat, ist echt unfassbar.  Und auch wenn ich diese ganzen Castingshow nicht mehr gucken wollte: jetzt heißt es doch wieder mitfiebern.

Da isses!

Darf ich vorstellen: mein neues Fahrrad.

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Zweieinhalb Monate habe ich darauf gewartet. Nun ist es endlich da. Und: das Warten hat sich gelohnt. Schönes Teil. Lässt sich prima fahren. Allein in den ersten 24 Stunden habe ich das gute Stück rund 90 Kilometer durch unsere Gegend gescheucht. Was am verblüffendsten ist: sogar der Sattel ist prima. Zwar ist er wesentlich härter als bei meinem alten Fahrrad, aber offensichtlich ist das gar nicht mal so verkehrt. Nach meiner heutigen 60-km-Runde geht es meinem Allerwertesten zumindest noch ganz gut. Klar, ein wenig Eingewöhnung braucht das Hinterteil schon noch, aber alles in allem kann ich da nicht klagen. Ein weiteres Problem meines alten Fahrrades hat sich auch in Luft aufgelöst: bisher fingen meine Finger mal früher, mal später an zu kribbeln. Auf meinem alten Trekking-Rad gab es eben nur eine Lenkerposition. Mein neues Biest hat aber einen Rennradlenker, der in vier Positionen gegriffen werden kann. Bevor es also zu kribbeln anfängt, kann ich nun locker lässig die Position wechseln und für bessere Durchblutung sorgen.

Was noch ein wenig gewöhnungsbedürftig ist: die Sitzposition ist schon merkbar vorgebeugter als beim Trekking-Rad. Vor allem in den Armen merke ich es nun, dass diese weitaus mehr Stützarbeit leisten müssen als bisher. Aber auch daran werde ich mich gewöhnen.

Noch mal kurz zusammengefasst: geiles Teil! 🙂

P.S.: Da ich von nun an wohl meistens mit Bike-Rucksack unterwegs sein werde (wer packt sich schon an einen Rennlenker eine Fahrrad-Tasche?!), hatte ich auch die Kamera dabei und konnte ein paar nette Fotos machen.

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