Eine Woche mit gutem Puls

Das soll hier zwar kein Fahrrad-Blog werden, in dem ich meine gesamten Erlebnisse auf meinen Touren festhalte (sowas hatte ich früher ja mal), aber so ab und an werde ich hier sicherlich auch mal von meiner großen Leidenschaft berichten. Gerade im August gibt es da schon einiges zu erzählen.

Springe

Wir haben gerade mal die Hälfte des Monats und ich habe schon fast 240 Kilometer auf dem Tacho. Nicht schlecht. In der vergangenen Woche gab es zwei Touren mit mehr als 50 bzw. 60 Kilometern. Die aktuelle Woche ist dann eine Woche der Rekorde. Am Montag habe ich meine “Hausrunde”, meine feste Stamm-Strecke von 21 Kilometern, in absoluter Rekordzeit geschafft. Bisher lag der Rekord bei 51 Minuten. Und obwohl am Montag bei 30°C die Sonne auf mich heruntergeknallt hat, habe ich mal versucht, das noch zu unterbieten. Am Vortag hatte ich die Kette neu geölt und direkt vor der Tour noch mal ordentlich Luft auf die Reifen gegeben. Am Ende war ich sage und schreibe 5 Minuten schneller als bei meiner schnellsten Runde bisher. Natürlich musste ich die komplette Strecke “hart am Anschlag” fahren, um so eine Bestzeit hinzulegen. Und natürlich geht der Puls da auch ordentlich in die Höhe.

Sehr eindrucksvoll ist dann auch der Vergleich mit meinen anderen Radtouren der folgenden Tage, Ganz links sieht man meinen Pulswerte beim Power-MOntag. Zwar bin ich tags darauf statt 21 Kilometern gute 68 Kilometer gefahren, wollte aber ganz entspannt fahren. Entsprechend sieht das mittlere Diagramm schon weit besser aus. Am Donnerstag habe ich nach einem gemütlichen Picknick mit Michi noch eine kleine Runde um die Dörfer gemacht. Das war dann Entspannung pur, siehe Diagramm rechts. 😉

Pulsbereiche

Aber auch wenn ich die 68 Kilometer am Dienstag recht entspannt gefahren bin, gab es einen weiteren Rekord zu verbuchen: einen Geschwindigkeitsrekord. Bei Springe ging es in Richtung Wald eine ganze Weile moderat bergauf. Anschließend fuhr ich auch einem Waldweg entlang des Waldes, um dann auf einem tollen Landwirtschaftsweg wieder bergab zu rasen. Besonders toll an dem Weg: superbreit, kaum Abzweigungen und alle sehr gut einsehbar. Da hätte ich eine potenzielle Gefahr schon sehr früh gesehen. Da die “Bahn” aber frei war, konnte ich mal so richtig Gas geben. Laut meinem GPS-Logger habe ich es dann auf eine Maximalgeschwidnigkeit von 54,98 km/h gebracht. Nicht schlecht.

Wer jetzt aber meint, ich sei irre und nur auf Geschwindigkeit aus. Nein, kurz zuvor habe ich die Anhöhe genutzt, um ein schönes Foto vom östlichen Springer Land zu machen (siehe oben).

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